Sicherheitslösungen | Schweiz | Liechtenstein

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SCHWEIZWEIT NEU AUFGEBAUT – EINBRUCHMELDEANLAGEN UND VIDEOÜBERWACHUNG FÜR DAS FILIALNETZ VON OBI SCHWEIZ

Videoüberwachung | Einbruchmeldeanlage

Wenn ein nationales Filialnetz seine Sicherheitssysteme komplett neu aufbaut, ist das mehr als ein technisches Projekt: Es ist eine logistische Herausforderung über mehrere Kantone, Sprachregionen und Filialformate hinweg. Genau diese Aufgabe stellte sich für OBI Schweiz, als die bestehenden Sicherheitssysteme aus dem Migros-Verbund herausgelöst und durch eine eigenständige, moderne Infrastruktur ersetzt werden mussten. Die ES Sicherheit AG hat den schweizweiten Rollout geplant, koordiniert und setzt diesen aktuell im laufenden Filialbetrieb schrittweise um.

Entflechtung statt Neubau

Die bisherigen Einbruchmeldeanlagen und Videoüberwachungssysteme der OBI-Filialen waren über die Strukturen der Migros vernetzt. Mit der strategischen Entflechtung der beiden Unternehmen müssen diese Systeme technisch entkoppelt und neu aufgebaut werden. Jede Filiale erhält eine eigenständige Sicherheitsinfrastruktur, die unabhängig funktioniert.

 

Anstatt für jede Filiale eine individuelle Lösung zu entwerfen, wurde ein standardisierter Ansatz erarbeitet. Das beschleunigt die laufende Umsetzung, vereinfacht den späteren Unterhalt und sorgt dafür, dass an jedem Standort dasselbe Sicherheitsniveau gelten wird, unabhängig davon, ob es sich um einen kleineren Stadtmarkt oder einen grossen Standort an der Peripherie handelt.

     

Videoüberwachung

modernes Kamerasystem, schweizweiter Rollout | Axis / Milestone

Einbruchmeldeanlage

diverse Überwachungssensoren | NOX

Filialen mit eigenen Anforderungen

So einheitlich der Standard ist, so unterschiedlich sind die Filialen in der Praxis. Mehrgeschossige Standorte mit Lager, Verkaufsfläche und Aussenbereich brauchen ein anderes Konzept als kompakte Filialen auf einer Ebene. Hinzu kommen Sonderbereiche wie Sozialtrakte für Mitarbeitende sowie an Drittparteien vermietete Flächen, die innerhalb der Filiale zwar bestehen, aber separat überwacht werden müssen.

 

Für jede Filiale wurde deshalb auf Basis des Standards eine angepasste Lösung erarbeitet. Welche Bereiche brauchen eine eigene Scharfschaltung? Wo werden künftig Kameras platziert, ohne den Verkaufsraum zu beeinträchtigen? Wie wird der Übergang zwischen Mieterflächen und OBI-eigenen Bereichen sicher abgebildet? Diese Fragen werden pro Standort im Detail beantwortet, ohne den standardisierten Grundansatz zu verlassen.

Rollout im laufenden Betrieb

Eine Schliessung der Filialen für den Umbau kommt nicht infrage. Der gesamte Rollout ist deshalb so getaktet, dass die Verkaufsräume während der gesamten Umbauphase geöffnet bleiben. Vor Ort werden die neuen Anlagen schrittweise installiert, getestet und in Betrieb genommen. Während der Übergangsphase laufen die alten und neuen Systeme parallel, sodass zu keinem Zeitpunkt eine Schutzlücke entsteht. Nach erfolgreicher Inbetriebnahme wird die jeweilige Altanlage abgebaut.

Die Koordination zwischen den Standorten erfordert eine zentrale Projektleitung. Termine, Ressourcen und Inbetriebnahmefenster werden pro Filiale geplant und mit den lokalen Filialleitern abgestimmt. So können mehrere Filialen parallel modernisiert werden, ohne die jeweiligen Tagesabläufe zu beeinträchtigen.

Eine Infrastruktur, die mit dem Filialnetz mitwächst

Die neue Sicherheitsinfrastruktur ist auf Skalierung ausgelegt. Wenn neue OBI-Filialen eröffnet, bestehende umgebaut oder Mieterflächen neu organisiert werden, lässt sich der bewährte Standard schnell und kosteneffizient anwenden. Auch der Unterhalt profitiert vom einheitlichen Ansatz: Wartungsteams arbeiten an jedem Standort mit derselben Systemlogik, was Reaktionszeiten verkürzt und Schulungsaufwand reduziert.

 

Für OBI Schweiz heisst das: Die Sicherheitstechnik ist nicht mehr Anhängsel einer fremden Konzernstruktur, sondern eine eigenständige, skalierbare Infrastruktur, die mit dem Unternehmen mitwächst.

 

Foto | OBI Schweiz GmbH

Fragen und Antworten zum schweizweiten Rollout bei OBI Schweiz

Der Rollout erfolgt schrittweise und im Parallelbetrieb. Während die bestehenden Anlagen weiterhin aktiv bleiben, werden die neuen Einbruchmeldeanlagen und Videoüberwachungssysteme in jeder Filiale installiert, getestet und freigeschaltet. Erst nach erfolgreicher Inbetriebnahme wird die Altanlage abgebaut. Auf diese Weise bleiben sämtliche Standorte während der gesamten Umbauphase geöffnet und voll betriebsfähig.

Auf Basis eines schweizweit einheitlichen Standards wurde für jede Filiale ein individuelles Detailkonzept erarbeitet. Mehrgeschossige Standorte, Sozialtrakte und Mieterflächen wurden separat eingeplant, ohne den Grundaufbau zu verändern. So werden künftig alle Filialen vom gleichen Sicherheitsniveau profitieren, während die filialspezifischen Besonderheiten, etwa die Trennung zwischen OBI-eigenen Bereichen und vermieteten Flächen, sauber abgebildet werden.

Ein standardisiertes Konzept reduziert die Komplexität deutlich. Ersatzteile, Wartungsabläufe und Bedienlogik sind in allen Filialen gleich, was die laufenden Betriebskosten senkt und neue Mitarbeitende schneller einsatzfähig macht. Auch bei künftigen Erweiterungen, Eröffnungen oder der späteren Umsetzung der Videoüberwachung lässt sich das Konzept eins zu eins anwenden, was OBI Schweiz Planungssicherheit und Kostenkontrolle gibt.

Haben Sie Fragen zu diesem Projekt oder möchten selbst ein Projekt im Bereich Videoüberwachung, Branderkennung, Zutrittskontrolle oder Einbruchschutz realisieren?

Gerne stehen wir Ihnen für Auskunft und Beratung zur Verfügung.

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